
| Mit diesen Worten beschrieb ein Pfarrer aus Sambleben im 18. Jahrhundert als Erster das grausige Geschehen. | ||||||
| Wilhelm Bode, 1825 bis 1848 Stadtdirektor von Braunschweig, wandelte später die Sage aufgrund der zu dieser Zeit geltenden humanitären Strömungen mildernd ab. Er nannte nunmehr Ritter von Hagen vom Hagenhof bei Königslutter als Täter, der den Ablassprediger Johann Tetzel nach vorherigem Kauf eines Ablassbriefes nur gezüchtigt und den geraubten Schatz, der in einem aus Eichenholz gefertigten Kasten verwahrt wurde, dem Volke zugeteilt habe. Und so erhielt der Stein seinen Namen, den er wohl seit jener Zeit im Mittelalter trägt. Tetzel ist am 11. August 1519 in Leipzig eines natürlichen Todes verstorben. |
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Jürgen Mewes , Schöppenstedt
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